holocaust education

Die Erinnerung an den Holocaust und dessen Thematisierung im Unterricht ist der Ausgangspunkt von Mindset Tours. Dieses Thema stand mit den seit 2007 im zweijährlichen Rhythmus stattfindenden Schülerexkursionen in die KZ-Gedenkstätte Dachau ganz am Anfang der organisierten Reisen. Parallel dazu folgten Seminare und Weiterbildungen zur Holocaust Education und Gedenkstättenpädagogik in Yad Vashem, der Bundeszentrale für politische Bildung sowie der EJBW. Der Holocaust sowie dessen Vermittlung beschäftigt mich persönlich bis heute sehr. Im Jahr 2019 ist zu diesem Themenschwerpunkt erstmals eine Reise vorgesehen.

2017   
"Im Schatten von Auschwitz...": Planen von Studienfahrten zu fast vergessenen Orten nationalsozialistischer Massenverbrechen. Bundeszentrale für politische Bildung, 20. - 21. November, Berlin
2016   
"Verunsichernde Orte", Weiterbildung Gedenkenstättenpädagogik, EJBW Weimar, Februar
2015   
5. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung. Danach - Der Holocaus als Erfahrungsgeschichte. Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin
2012   
Die Shoa in Schule und Öffentlichkeit, Zentrum für Demokratie Aarau
2011   
EUROCLIO - Yad Vashem Partnership Development Seminar, Jerusalem
2009   
2. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung. Täterforschung im globalen Kontext. Bundeszentrale für politische Bildung, Berlin
2007   
Holocaust und NS in Schule und ausserschulischer politischer Bildung. bpb, Yad Vashem, Fritz Bauer Institut; Erfurt
Seit 2007   
Konzeption, Organisation und Durchführung von freiwilligen Wochenendexkursionen mit SchülerInnen in die KZ Gedenkstätte Dachau; bis heute zweijährliche Durchführung

Geschichte, Gesellschaften und Räume auf Studienreisen vermitteln

Bei vielen Studienreisen besteht ein Grossteil des Programms aus der Besichtigung einer Reihe von durchaus besuchenswerten Sehenswürdigkeiten und Museen. Doch sind das nicht zwangsläufig die Orte und auch nicht die Themen, die für die lokalen BewohnerInnen selber zentral sind. Mindset Tours will dazu ermuntern, den besuchten Orten selber, ihrer Entwicklung und den Lebenswelten ihrer Bewohner mehr Raum auf Studienreisen zu geben. Die Vermittlung solcher Themen auf einer Reise bzw. vor Ort hat viele Gemeinsamkeiten mit einem modernen Geschichtsunterricht: mehrperspektivische Zugänge, entdecken lassen, relevante Schwerpunkte setzen, zentrale Fragen und Probleme in den Mittelpunkt stellen, kompetente Ansprechpartner vor Ort treffen.

9. - 13.5.18
 

Studien- und Begegnungsreise Berlin

Mehr Infos zum Kurs gibt es hier.

07.12.2017
 

Weiterbildungskurs zu Berlin: Geschichte, Gesellschaften und Räume auf Studienreisen vermitteln

Mehr Infos zum Kurs gibt es hier.

13.11.2017   Veranstaltung im Rahmen des Seminars "Prinzipien der Geschichtsvermittlung" von Prof. Dr. Peter Gautschi im Masterstudiengang am Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern

freiwillige studienreisen

Seit 2012 Konzeption, Organisation und Durchführung von freiwilligen Studien- und Begegnungsreisen mit SchülerInnen nach Ex-Jugoslawien (Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo). Siehe Artikel

 

„Diese Reisen sind mehr als nur eine Fahrt an einen neuen Ort, sondern das Eintauchen in ganz andere Atmosphären und Lebensweisen.“ (Schülerin, Kroatien – Bih, Mai 2015)

„Für mich haben Vielfalt und Ehrlichkeit diese Reise besonders ausgezeichnet. Ehrlichkeit, weil die Reise ohne Sensationslust fair gegenüber den Menschen und besuchten Orten blieb und uns damit Raum liess, uns ein eigenes Bild zu machen.“ (Schülerin, Kroatien – BiH, April 2017)

„lebendiges Lernen – gute Mischung zwischen Lernen, Erleben und Verstehen.“ (Schüler, Kroatien-BiH, Mai 2017)


interkulturelle jugendbegegnungen

Aufbau, Organisation und Durchführung von interkulturellen Schüleraustauschprojekten mit Jerusalem (Israel) und Bitola (Mazedonien). Wird seit 2010 im Zweijahresrhythmus durchgeführt. Siehe Artikel

2014   
Internationale Jugendbegegnungen und Politische Bildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Bad Urach